Viagra als Allheilmittel

viagraForscher haben herausgefunden, dass die Pille Viagra nicht nur die Potenz steigern kann, sondern auch noch andere gute und positive Seiten aufzeigt. So könnte Menschen geholfen werden, die zum Beispiel unter Alzheimer leiden, denn im Gehirn werden gewisse Botenstoffe freigesetzt, die wiederum den gesamten Vorgang des Organismus ankurbeln. Je älter man wird, desto mehr lässt die Bildung vom so genannten Stoff cGMP umso stärker nach, was wiederum dazu führt, dass die Probanden große Probleme mit ihrer Erinnerung haben. Mittlerweile zeigt sich Viagra auch positiv als Schmerzmittel durch den riesigen Effekt auf die Glukose. Wer hätte gedacht, dass sich das Potenzmittel sogar zum Thema Diabetes ins Gespräch bringen lässt, denn mexikanische Forscher konnten eine kurzfristig positive Wirkung bei Diabetes Patienten verzeichnen, die hinter dem Typ zwei erkrankt waren.

Viagra nicht nur für den Mann

Die meisten Menschen auf der Welt kennen die blaue Pille Viagra und wissen, dass diese zumeist als Potenzpille eingesetzt wird. Deshalb kann man auf den vielen Gesichtern ein gewisses Schmunzeln vernehmen, wenn von der blauen Pille die Rede ist. Trotzdem gilt Viagra nicht nur als förderndes Potenzmittel mit starker Wirkung, sondern wird mittlerweile nicht mehr nur noch bei den Männern eingesetzt. Viele hätten nicht erwartet, dass man mit der blauen Pille sogar leichter schwanger werden kann. Das beweisen mehrere Studien und es gibt sogar Frauen, die mithilfe von Viagra nach zahlreichen Fehlversuchen endlich schwanger wurden. Nun gilt es, auch in Hinsicht auf die weibliche Sexualität und den weiblichen Körper zu forschen, wie dieser auf den Wirkstoff Sildenafil tatsächlich reagiert. Immer mehr erstaunliche Parallelen werden aufgedeckt, wenn man Viagra in Zusammenhang mit den Cholesterinwerten, dem Bluthochdruck und Diabetes bringt. Ganz klar kann Viagra gegen Erektionsstörungen helfen, aber warum sollte man das Potenzmittel nicht auch anderweitig einsetzen, wenn es Abhilfe schafft?

Aufbau der Gebärmutterschleimhaut

Auch bei der Frau kommt es drauf an, ob das Gewebe im Geschlechtsbereich gut durchblutet ist, wenn es darum geht, dass sie zum Höhepunkt kommt. Dasselbe gilt allerdings auch genau genommen bei der Empfängnis, denn verkrampft sich die Frau, fällt es dem Körper umso schwerer, etwas in sich aufzunehmen, was klar erscheint. Natürlich kann eine Frau auch probehalber einmal zu Viagra greifen, wenn Sie ganz einfach einen schnellen Höhepunkte leicht erreichen möchte, denn auch in diesem Fall wirkt sich die Potenzpille positiv aus und die Frau ist beim Geschlechtsverkehr umso entspannter. Es scheint nur logisch, dass die blaue Pille auch Frauen empfohlen wird, die sich eine Schwangerschaft wünschen. Es gab schon Frauen, die als unfruchtbar diagnostiziert wurden, doch nach der Einnahme von Viagra kam es zu einer Schwangerschaft. Ist beispielsweise die Gebärmutterschleimhaut besonders dünn, können sich die befruchteten Eizellen bei einer künstlichen Befruchtung nicht einnisten, so dass der Embryo automatisch verloren geht. Nach vielen Experimenten mit Mäusen gingen daher Medizinforscher dazu über, das Medikament auch bei Frauen einzusetzen, damit die Gebärmutterschleimhaut damit großzügig aufgebaut wird.

Bessere Versorgung für den Säugling

Viagra kommt auch dann zum Einsatz, wenn es sich um eine Verengung der Gebärmutter handelt, denn dadurch wird das Wachstum des Fötus um ein Vielfaches gebremst. In der Folge erhöht sich das Risiko für eine Frühgeburt besonders drastisch. Laut Statistiken ist das bei ca. 5 Prozent der neugeborenen Säuglinge in Großbritannien der Fall. Durch die Einnahme von Viagra wird die Aktivität des Enzyms PDE-5 versteigert. Dadurch kommt es zu einer verbesserten Durchblutung in der Gebärmutter und folglich auch in der Plazenta. So ist es leichter für den Fötus, besser an Sauerstoff und Nährstoffe zukommen. Mit der blauen Potenzpille Viagra ist es also möglich, ungeborenen Kindern zusätzliche Tage im Mutterleib zu bescheren.