Viagra - die Urpille aller Potenzmittel

viagraEs gibt viele gute Gründe, warum es vielen zahlreichen Männern auf der Welt geraten ist, zu einer Potenzpille zu greifen. Nicht umsonst hat die Marke Viagra der Herstellerfirma Pfizer seit den letzten 15 Jahren dafür die Vorreiterrolle im Potenzmittelmarkt übernommen, denn das, was versprochen wird, wird auch gehalten. Der Inhaltsstoff namens Sildenafil sorgt dafür, dass im Bett keine Flaute mehr vorherrscht und sich der Mann wieder wie ein Mann fühlen kann. Männer haben schnell Komplexe, wenn es darum geht, die Frau mit allen Sinnen und körperlichen Möglichkeiten zu befriedigen. Fällt das stolze Glied aber in sich zusammen, bzw. kann gar kein harter Penis in einem ergigierte Zustand gebracht werden, kommt es schnell zu Problemen. Vor allem dann, wenn es öfter vorkommt, dass der Mann im Bett keinen hoch bekommt, sollte er sich um das Potenzmittel Viagra kümmern.

Die blaue Viagra Pille ist zwingend verschreibungspflichtig

Weil Viagra zwingend verschreibungspflichtig ist, muss sich der Mann zuerst einmal mit einem Gang zum Arzt auseinandersetzen. Ehrlichkeit ist gefragt, wenn es um die Angaben geht und speziell für den Fall, dass zusätzlich noch andere Medikamente eingenommen werden müssen, ist Vorsicht geboten. Das Mittel wird mittlerweile rein zum Spaß auch von jungen Männern eingeworfen, sondern auch die Senioren haben wieder Freude im Schlafzimmer beim Geschlechtsverkehr. Endlich ist es auch wieder älteren Patienten und deren Partnerinnen möglich, ein wahres Wunder zu erleben und zum Höhepunkt zu kommen.

Die Entstehung von Viagra

Es war erst im September 1992, als man zufällig die blaue Pille mit dem Wirkstoff Sildenafil erfand. Dies geschah in der englischen Provinz und die neue Entdeckung wurde beinahe schnell als Misserfolg abgetan, bis die amerikanische Firma Pfizer die Produktion übernahm, denn obwohl sich das neue Medikament am Anfang noch als wirkungslos gegen Bluthochdruck herausstellte, kam es bei Feldversuchen zum regelrechten Durchbruch. Zwar gab es keine Besserung beim Bluthochdruck zu verzeichnen, was ursprünglich der Sinn und Zweck dieser Erfindung war, aber die Pille zeigte auf andere Art und Weise Wirkung und die erste richtige Potenzpille war erfunden. Diese interessante Nebenwirkung sorgte für einen weltweiten Erfolg. Schnell wurde die medizinische Substanz für Erektionsprobleme angemeldet und es kam von Anfang an zu einem reißenden Umsatz. Bis dahin machte man Männern ausschließlich weiß, dass beispielsweise schmerzhafte und aufwändige Spritzen direkt in den Penis notwendig wären, um überhaupt zu einen einem erigierten Zustand zu gelangen. Andere Ärzte hingegen meinten bis zu diesem Durchbruch, dass es sich tatsächlich um psychische Probleme und Hintergründe handelt, wenn der Mann unter Erektionsproblemen leidet. Heute weiß man, dass die Probleme nicht nur im Kopf entstehen und dass es Gott sei Dank hilfreiche Potenzmittel gegen Komplikationen im Schlafzimmer gibt. Natürlich gibt es äußerlich Einwirkungen, wie zum Beispiel Stress in der Arbeit, einen ungesunden Lebensstil oder Ähnliches und selbstverständlich können diese maßgebliche Auswirkungen auf eine männliche Erektion haben, aber trotzdem gilt Werker als ultimatives Allheilmittel, wenn der man keinen harten Penis bekommt.

Endlich alternative Therapien möglich

Eine Behandlung erfolgte bis zur Erfindung von Viagra ausschließlich auf psychotherapeutischem Wege und es gab keine anderen Therapien auf diesem Level. Endlich war klar, dass das ursprüngliche Problem die starken Veränderungen in den kleinen Gefäßen im Penis sind. Diese können idealerweise mit Medikamenten erweitert werden und schon ist die Erektionsstörung kein Problem mehr. Trotzdem sollten sich Männer aber nicht allzu sehr auf die blaue Pille verlassen, denn alle sexuellen Probleme werden damit auch nicht gelöst.